Neuer Webauftritt

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Warum eine Website nicht einfach „schnell gemacht“ ist – und warum sich der Aufwand gelohnt hat

Wer glaubt, eine neue Website ist in ein paar Tagen erledigt, hat vermutlich noch nie eine gemacht – oder zumindest keine gute. Nach Wochen (okay… Monaten) voller Entscheidungen, Diskussionen, Frustmomente, Aha-Erlebnisse und Kaffee-Overdose ist sie jetzt endlich da: unsere neue Website. Elegant, exklusiv und endlich auf dem Level, das wir für unsere Marke und unsere Kunden verdient haben.

Aber der Weg dahin? War alles andere als easy.

Screenshot der alten Homepage - Catering Event Bar Wien - Bloginnenbilder

Design trifft Funktion – und beide sind zickig
Unsere Vision war klar: Die Seite soll nicht nur schick aussehen, sondern auch funktionieren – für Firmenkunden, VIPs, Eventplaner*innen und unsere treuen Sommergäste auf der Donauinsel. Minimalistisch, aber hochwertig. Elegant, aber nicht abgehoben. Intuitiv, aber nicht langweilig. Klingt gut? Dachten wir auch. Bis es ums Detail ging. Denn plötzlich fragt man sich: Welches Bild passt zur Stimmung? Wie viele Wörter sind zu viele? Ist das Menü logisch aufgebaut? Und warum zum Teufel sieht alles auf dem Handy plötzlich anders aus?

Texte schreiben ist ein eigenes Projekt
Was nach „ein paar netten Texten“ klingt, wurde zur größten Challenge: Wir wollten unsere Sprache sprechen. Locker, ehrlich, mit einem Augenzwinkern – aber eben auch professionell. Es ging nicht nur ums Formulieren, sondern ums Reduzieren, um Tonalität und um Struktur. Und dann natürlich SEO, Keywords, Call-to-Action und all das Zeug, das Webseiten angeblich „performen“ lässt. Jep, wir haben gelernt: Jedes Wort zählt.

Barrierefreiheit & Technik: ein Fass ohne Boden
Uns war wichtig, dass wirklich alle Menschen die Seite nutzen können – barrierefrei und ohne Stolperfallen. Das bedeutet: Kontraste anpassen, Bildbeschreibungen ergänzen, Schriftgrößen checken, Tastaturnavigation testen… und dabei immer schauen, dass es trotzdem edel aussieht. Spoiler: Das ist ein Drahtseilakt. Dazu kamen noch technische Spielereien wie Buchungsformulare, Equipment-Reservierung ohne direkten Kauf, ein passwortgeschützter VIP-Bereich und ein Webshop, der nur fast ein Shop ist.

Bilder: groß, schön, nervig
Wir wollten große Bilder. Hochauflösend, emotional, stimmungsvoll. Und dann kam die Realität: falsche Formate, zu geringe Auflösung, Ladezeiten wie in den 90ern. Also haben wir sortiert, optimiert, skaliert und geflucht. Aber am Ende hat sich’s gelohnt – jede einzelne Bildauswahl erzählt jetzt genau das, was wir ausdrücken wollen: Stil, Qualität und Persönlichkeit.

Fazit? Würden wir’s nochmal machen?
Ja. Aber nicht nächste Woche.
Denn auch wenn’s anstrengend war: Unsere neue Website ist jetzt nicht nur schön – sie funktioniert. Für unsere Kunden, für uns, und für das, was wir jeden Tag mit Herzblut tun.
Also: Schaut vorbei, klickt euch durch und gebt uns gern Feedback. Und falls ihr selbst mal eine Website bauen wollt – fragt uns ruhig nach ein paar ehrlichen Tipps. Wir haben jetzt Erfahrung.

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